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Zubehör-Check: Lohnt sich das teure Original-Ladekabel wirklich?

Es ist mal wieder passiert. Das Kabel hat einen Wackelkontakt, genau dann, wenn man den Akku dringend braucht. Eine Stammkundin stand erst gestern hier bei uns im Laden an der Warschauer Straße und schaute ziemlich ratlos auf ihr Smartphone. Bildschirm schwarz. Kabel tot. Die Frage, die dann fast immer kommt: „Muss ich jetzt echt das teure Ding vom Hersteller kaufen oder reicht das Billigteil von der Tankstelle?“

Ehrlich gesagt? Die Antwort liegt irgendwo dazwischen. Und als Celina oder Alin stehen wir hier in Berlin-Friedrichshain oft genug hinter dem Tresen und sehen, was billiger Plastikschrott anrichten kann. Oder eben auch, dass man für einen Markennamen manchmal schlicht draufzahlt. Schauen wir uns das mal genauer an.

Der Unterschied zwischen billig und günstig

Man muss kein Technik-Nerd sein, um zu merken, dass sich Kabel unterscheiden. Da ist das ultradünne Ding für fünf Euro vom Kiosk an der Ecke. Und daneben liegt das Kabel für fünfundzwanzig Euro. Der Unterschied sitzt meistens im Stecker. Genauer gesagt: im kleinen Chip, der regelt, wie viel Strom überhaupt durch die Leitung fließt.

Ein Kunde aus Kreuzberg hat neulich ein absolut billiges No-Name-Kabel angeschleppt. Sein Akku wurde kochend heiß, das Handy hat von alleine Apps geöffnet. Kein Witz. Das Ding hatte schlicht keine richtige Absicherung gegen Überspannung. Das ist nicht nur nervig, sondern im schlimmsten Fall gefährlich für den Akku.

Andererseits muss es eben auch nicht immer das vergoldete Designer-Kabel direkt vom Handy-Hersteller sein. Es gibt verdammt gute Alternativen von Drittanbietern, die sauber verarbeitet sind, eine ordentliche Ummantelung haben und den Strom genau so liefern, wie das Gerät es braucht. Wichtig ist vor allem eins: Das CE-Zeichen sollte drauf sein. Und zwar das echte, nicht die billige Nachahmung, bei der die Buchstaben einfach zu dicht beieinander stehen.

Warum Kabel heute schneller den Geist aufgeben

Hand aufs Herz, früher haben die Dinger gefühlt ewig gehalten. Heute knicken sie am Stecker nach einem Jahr ab. Das liegt nicht nur daran, dass die Hersteller geizig sind, sondern an uns. Wir nutzen das Smartphone im Bett, auf dem Sofa, im Zug Richtung Ostbahnhof, während das Kabel unter Zugspannung steht. Da hilft auch das teuerste Original nichts, wenn man ständig daran zieht.

Deshalb unser Tipp: Kabel mit Textilummantelung halten im Alltag meistens deutlich länger aus als die glatten Plastik-Varianten. Die verheddern sich nicht so schnell in der Tasche und stecken das Berliner Leben zwischen Boxhagener Platz und RAW-Gelände einfach besser weg.

Vorbeikommen und ausprobieren

Wenn dein Akku mal wieder spinnt oder das Ladekabel nur noch in einer ganz bestimmten, akrobatischen Position funktioniert, wirf nicht gleich das ganze Gerät weg. Komm einfach bei uns vorbei. Wir schauen uns das an, messen das durch und haben auch ein paar solide Kabel da, die nicht dein halbes Monatsgehalt fressen. Du findest uns direkt an der Warschauer Str. 66. Wir haben Montag bis Freitag 10:00 bis 18:00 Uhr, Samstag und Sonntag geschlossen für dich geöffnet. Ganz ohne Stress, ganz ohne Fachchinesisch. Wenn du vorher eine Frage hast, ruf uns einfach kurz unter 030 27571367 an.

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